Magnetresonanztomographie MRT
Die Magnetresonanztomographie nutzt keine Röntgenstrahlen sondern Magnetfelder und hochfrequente elektromagnetische Wellen. Das durch hochempfindliche Antennen gewonnene Signal wird in einem komplizierten Auslese- und Messverfahren umgesetzt und in ein Bild umgewandelt.
Der Vorteil der MRT ist die oft bessere Darstellbarkeit entzündlicher und tumoröser Veränderungen in sämtlichen Weichteil-Geweben, bzw. -Strukturen; Nerven- und Hirngewebe werden z.T. erst durch die MRT-Untersuchung hinreichend beurteilbar. Oft wird Kontrastmittel zusätzlich benötigt, um Entzündungsherde oder auch Tumorgewebe noch besser darzustellen.
Unsere Praxis verfügt über zwei moderne Hochfeld-MRT-Geräte mit 1,5 Tesla, darunter eines mit größerer Öffnung (70 cm Durchmesser), das für Patienten mit Platzangst geeignet ist. Die Untersuchung dauert im Gegensatz zur CT deutlich länger und kann bis zu 20 Minuten in Anspruch nehmen. Bei Bedarf können wir Ihnen leichte Beruhigungsmittel anbieten.
Untersuchungs-Spektrum
- Gehirn und Nervenstrukturen
- Gelenke
- Gefäße
- Organe und Weichteilstrukturen
- Fisteln